Eine der ersten Strukturen war logisch gemeint und wirkte trotzdem doppelt: Oben gab es Themen und daneben einen eigenen Punkt Projekte. Damit tauchten dieselben Inhalte auf zwei verschiedenen Einstiegswegen auf.
Die bessere Regel wurde deshalb: Die Hauptnavigation beantwortet nur die Frage „Welches Themengebiet interessiert mich?“. Erst innerhalb eines Themas sieht man, welche Arten von Inhalt dort existieren – Projekte, Artikel, Unterthemen, Rezepte oder Archivmaterial.
Was daraus folgte
Leere Kategorien verschwinden vollständig. Projekte sind keine zweite Welt neben den Themen mehr, sondern eine mögliche Inhaltsart innerhalb eines Themas.